|
Das letzte
Heimspiel endet Unentschieden (28.11.09)
Mit einem 2:2 gegen
Old Boys verabschiedete sich Grenchen vom heimischen Publikum.
Bartlome gelang kurz nach der Pause nach dem unglücklichen Rückstand
der erste Ausgleich. Nachdem die Basler abermals in Führung gingen,
sorgte Fragale in der Nachspielzeit mit seinem Treffer für die
aufopfernd kämpftenden Grenchner für den mehr als verdienten
Punktgewinn. Eine Niederlage wäre an den Spielanteilen gemessen
unverdient gewesen.
Mike Brotschi -
Grenchner Tagblatt
Der FCG begann sein letztes Heimspiel mit einer verstärkten
Offensive. Die 250 Zuschauer, welche vom Verein beim Eintritt ein
süsses Dankeschön in Form von Schokolade erhielten, sahen denn auch
gleich, wie die Platzherren die Basler unter Druck setzten. Mit
einer Glanzparade nach einem Distanzschuss von Fumagalli sorgte
Gästehüter Stocker, dass die Startoffensive schadlos überstanden
werden konnte. Auf dem Terrain, welches von der Stadtgärtnerei mit
Sand präpariert wurde, versuchte der FCG in der Folge ein gepflegtes
Spiel aufzubauen. Zu oft endeten aber die schönen Passfolgen über
mehrere Stationen mit einem fehlerhaften Zuspiel oder die hohen
Pässe auf Bartlome landeten bei seinem Bewacher Gygax, der die
Lufthoheit klar für sich entschied. In der 35. Minute kam Yesil im
gegnerischen Strafraum zu Fall. Der Unparteiische sah im Gegensatz
zu dem aufschreienden Publikum keinen Regelverstoss. Ohne vorher je
in Gefahr geraten zu sein, kamen die Gastgeber noch vor der Pause
mit 0:1 in Rückstand. Yagimli verwertete eine Hereingabe aus kurzer
Distanz zur überraschenden Pausenführung. FCG-Hüter Molina sah die
Situation so: "Für war es ein unglaubliches Tor. Der gegnerische
Stürmer konnte unbehindert bis zur Grundlinie laufen. Seine flache
Hereingabe auf den ersten Pfosten wurde von Boumelaha und Xhaqku so
unglücklich abgelenkt, dass der Gegner nur noch den Fuss hinhalten
musste."
MIt einem 30 Meter Distanzschuss erwischte Bartlome kurz nach der
Pause den etwas zu weit vorne postierten Gästekeeper. Der FCG geriet
sechs Minuten später wieder in Rücklage. Eine Cornerdoublette nutze
Yagimli mit der Hacke zu seinem zweiten Treffer an diesem Tag. Der
erneute Vorsprung gab den Gästen einen Motiviationsschub. Auf einmal
hatte das Ceccaroni-Team mehr vom Spiel. In der 79. Minute spielte
der eingewechselte Colamartino den Ball auf Bartlome zurück. Dessen
Geschoss aus vollem Lauf zischte aber über das Tor in den
Nachthimmel. Am Schluss war es dem aufopfernd rackernden Fragale
vergönnt, mit dem 2:2 noch einen Punkt für sein Team zu retten.
Telegramm:
Grenchen - Old Boys 2:2 (0:1)
Brühl: 250 Zuschauer - SR Bianchi.
Tore: 40. Yagimli 0:1, 48. Bartlome 1:1, 54. Yagimli 1:2, 92.
Fragale 2:2.
Grenchen: Molina; Stauffer, Malacarne, Boumelaha, Xhaqku (79.
Voglioso); Fragale, Fumagalli (66. Colamartino), Yesil, Edward;
Bartlome, Kocher (58. Mihalj).
Old Boys: Stocker; Leuthard, Gygax, Gloor, Briggs; Jenni (90. Borer),
Breton, Schüpbach, Mulaj (37. De Colle); Yagimli (80. Brändli),
Rietmann . .
Bemerkungen: Grenchen ohne Kellerhals, Maass, Cattaruzzi (alle
verletzt), Schleiffer (gesperrt) und Quartey (abwesend). Old Boys
ohne Ndong (verletzt).
Verwarnungen: 72. Breton (Foul), 75. Leuthard (Foul), 77. Yesil
(Foul), 91. Colamartino (Foul), 92. Fragale (Unsportlichkeit).
Torwarttrainer Charly Zingg muss
unters Messer (28.11.09)
FCG-Torwarttrainer unterzieht sich
in diesen Tagen einer Knieoperation. Ihm wird eine Knieprothese
eingesetzt. Aus diesem Grund kann er am letzten Meisterschaftsspiel
von Morgen nicht anwesend sein. Zingg ist aber guten Mutes, dass er
nach überstandener OP ab Ende Januar die Torhüter wieder schmerzfrei
trainieren kann. Wir wünschen ihm für die Operation Alles Gute.
Old Boys gastiert heute auf dem
Brühl (28.11.09)
Der Fondueplausch vom vergangenen
Mittwoch hat dem Team nochmals Schub gegeben, um heute Nachmittag
zum Abschluss dieses Jahres nochmals einen Vollerfolg zu landen. Mit
Diango Malacarne kehrt der Abwehrchef nach der Spielsperre vom
vergangenen Sonntag wieder zurück. Allerdings ist der Einsatz von
Captain Lucien Kellerhals fraglich. Ebenso werden der gesperrte
Schleiffer und die verletzten Maass sowie Cesar Trainer Hottiger
nicht zur Verfügung stehen. Kommt dazu, dass Quartey im Militär war
und nicht mittrainieren konnte. Trotz dieser Widerwärtigkeiten wird
Hottiger eine schlagkräftige Truppe zusammenstellen, welche den
fünften Heimsieg in dieser Saison anstreben wird. Spielbeginn:
Samstag, 28.11.09 um 17 Uhr im Stadion Brühl.
Lucien Kellerhals verletzt
(24.11.09)
Leider hat sich FCG-Captain Lucien
Kellerhals im Spiel gegen Breitenrain am Knie verletzt. Er war
gestern Morgen bei Cuno Wetzel in der Untersuchung. Das Resultat ist
eine schwere Kniescheibenquetschung. Wenn alles gut läuft, kann er
jedoch am kommenden Samstag bereits wieder spielen.
Jerôme Maass: Aus dem Spital
entlassen (24.11.09)
Laut seinem Vater konnte Jerôme
Maass gestern das Spital verlassen und am Nachmittag wird mit dem
behandelnden Arzt das weitere Vorgehen, sprich Therapie besprochen.
Der positive Heilungsverlauf hängt sehr viel mit dieser Therapie
zusammen und er wird deshalb in die Physiotherapie der Klinik gehen,
wo auch die Profis von Herta BSC Berlin behandelt werden.
Gerackert und
doch verloren (22.11.09)
In einer
ausgeglichenen Erstliga-Partie verlor der FC Grenchen in Breitenrain
unglücklich mit 1:2. Mit einer effizienteren Chancenauswertung wäre
für die Solothurner durchaus ein Remis möglich gewesen.
Originalbericht
Grenchner Tagblatt
Sichtlich geladen
schritt Grenchens Trainer Marcel Hottiger nach der 1:2-Niederlage
vom Platz. Er sprach von einem kuriosen Schiedsrichterentscheid, der
wesentlichen Einfluss auf den Ausgang der Partie gehabt habe.
Gleichzeitig musste er jedoch auch einsehen: «Wir hatten genügend
aussichtsreiche Chancen, um aus eigener Kraft einen Punkt zu holen.»
Die von Hottiger erwähnte Szene ereignete sich in der 70. Minute,
als der bereits verwarnte Schleiffer wegen eines vermeintlichen
Ballwegschlagens Gelb-Rot sah. Paradoxerweise erzielte Bartlome
wenige Minuten später in Unterzahl mit einer herrlichen
Direktabnahme das 1:1. Doch im Gegenzug traf Gigic, der bereits in
der 56. Minute für den Führungstreffer besorgt war, alleinstehend
vor FCG-Torhüter Molina zum 2:1-Endstand. Obwohl die Breitenrainer
Equipe um Trainer Adrian Kunz über etwas mehr Ballbesitz verfügte,
konnte sie lange Zeit keine Chancen kreieren. Dennoch war bei den
Platzherren in den entscheidenden Phasen eine gewisse Spielkultur zu
erkennen. Dank ihres Kampfgeistes und ihrer Gefährlichkeit nach
stehenden Bällen konnten die Grenchner stets gut mithalten. In der
26. Minute prallte zudem ein Kopfball von Fumagalli an die Latte.
Insgesamt wäre ein Punktgewinn für den FC Grenchen verdient gewesen.
Breitenrain -
Grenchen 2:1 (0:0)
Spitalacker. – 300
Zuschauer. – SR Lanfranchi. – Tore: 56. Gigic 1:0. 73. Bartlome 1:1.
74. Gigic 2:1.
Breitenrain: A.
Portmann; Carrasco, Schweizer, O. Portmann, Kehrli; Friedli, Santona,
Eich (87. Esposito), Gigic (77. Savic); Frey, Siegfried (66. Balmer).
Grenchen: Molina;
Xhaqku, Boumelaha, Stauffer, Kellerhals (84. Fragale); Schleiffer,
Yesil, Abayateye, Quartey (84. Cattaruzzi); Fumagalli, Bartlome.
Bemerkungen:
Grenchen ohne Maass (verletzt), Malacarne (gesperrt) und Voglioso
(abwesend). Breitenrain ohne Raso, Herrmann (beide verletzt),
Baumgartner (gesperrt) und Pavic (abwesend).
Verwarnungen: 34.
Schleiffer. 65. Eich. 76. Boumelaha. 89. Balmer (alle Foul).
Platzverweis: 70. Schleiffer (Gelb-Rot).
Der FCG vor
dem schweren Auswärtsspiel gegen Aufsteiger Breitenrain
(21.11.09)
Mit der gleichen
physischen Power wie letzte Woche gegen GC U-21 will es der
FCG-Trainer am Sonntag gegen Breitenrain versuchen. "Die Berner
verfügen über einige Spieler mit Gardemass. Da gilt es sich
dagegen zu stemmen, was auf dem tiefen, schweren Terrain mit
Bestimmtheit kein einfaches Unterfangen sein wird." Leider hat die
Grippewelle auch das Grenchner Lager erreicht. Einige Spieler
schwächeln oder konnten gar nicht trainieren. Die letzten
Trainings werden zeigen, wer am Sonntag an Bord ist und ob es
Trainer Hottiger gelingt, eine schlagkräftige Truppe
zusammenzustellen. Eine zusätzliche Herausforderung bedeutet auch
die Sperre von Abwehrchef Diango Malacarne, der gegen Breitenrain
zuschauen muss. Auch der verletzte Cesar Cattaruzzi ist noch nicht
einsatzbereit. "Trotz allem, wir gehen nach Bern um zu gewinnen"
zeigt sich Hottiger dennoch optimistisch.
Jerôme Maass:
Knieoperation erfolgreich verlaufen (20.11.09)
Jerome wurde am
Mittwoch erfolgreich am Knie operiert. Bei der OP hat
sich herausgestellt, dass das hintere Kreuzband noch intakt ist
und „nur“ das vordere Kreuzband sowie das Aussenband rekonstruiert
werden musste. Dazu kam noch, dass eine Sehne geflickt wurde. Der
Arzt hat attestiert, dass die OP ohne Komplikationen verlaufen ist
und dass auch, ‚Gott sei Dank‘, keine Nerven in Mitleidenschaft
gezogen wurden. Heute sind die Schläuche abgesetzt worden und
Jerome musste bereits das erste Mal aufstehen. Gemäss Auskunft
seines Vater kann Jerome früher mit der Reha beginnen als geplant.
Wir wünschen ihm von Grenchen aus dabei viel Erfolg.
Jerôme Maass
wird heute am Knie operiert (18.11.09)
Jerôme ist
gestern ins Spital eingerückt und wird heute operiert. Nach seiner
OP hat er während 12 Wochen eine Schiene und anschliessend beginnt
bei guter Heilung sofort die Reha. Er ist guten Mutes und hat sich
riesig über den Sieg gegen GC gefreut. . . .
Tobias Fumagalli
hat auf Facebook eine Gruppe "Jerome Maass, gute Besserung"
eröffnet. Dort können Fans ihm Nachrichten hinterlassen.
Die Schweiz ist
U-17 Weltmeister (15.11.09)
Der FCG gratuliert
der ganzen U-17 Mannschaft und dem Staff zum Weltmeistertitel. "Läck,
Jimmy, sie mir stolz uf di, Dany!!!" Und "bringet en ganz Hei".
Herzliche Gratulation und eine gute Heimkehr wünscht die ganze
FCG-Family.
Bildlegende: FIFA-Präsident Sepp Blatter gratuliert Dany Ryser zum
U-17 WM-Titel
FCG mit überzeugendem 3:1-Sieg
gegen GC-U21 (14.11.09)
Der FCG geriet trotz starkem Beginn auf dem GC-Campus in der 15.
Minute in Rückstand. Torschütze war der Brasilianer Rogerio. Die
Hottiger-Elf liess sich nicht beeindrucken, zeigte danach wohl ihre
beste Saisonleistung und kehrte das Spiel in der zweiten Hälfte.
Innert knapp einer Viertelstunde bogen die Grenchner auf die
Siegesstrasse ein. Der frisch eingewechselte Edward brachte ab der
54. Minute zusätzlichen Zug in die Offensive. Zweimal Stauffer und
einmal Edward trafen bei besten äusseren Bedingungen zum verdienten
3:1.
Originalbericht Grenchner Tagblatt
Die Ausgangslage vor
dem Auswärtsspiel schien klar: Die Nachwuchsmannschaft des 27-fachen
Schweizer Meisters war seit dem 26. September respektive sieben
Partien ungeschlagen – und hatte vor dem Spiel lediglich drei Punkte
auf einen Aufstiegsplatz eingebüsst. Auf der anderen Seite der FC
Grenchen, der nach einem fulminanten Saisonstart um den Anschluss an
die Tabellenspitze kämpft. Siege und Niederlagen wechselten sich
zuletzt ab. Insbesondere die Angriffsbemühungen der Grenchner
fruchteten zuletzt nicht. Die Grasshoppers, 3:1-Sieger in der
letzten Direktbegegnung (Freundschaftsspiel), stiegen als klarer
Favorit in die Partie. Trotzdem gab sich der 23-jährige Grenchner
Mittelfeldspieler Sacha Stauffer vor der Partie zuversichtlich: «Ich
erhoffe mir sehr viel von dieser Begegnung. Wir wollen das Ruder
wieder herumreissen.» Entsprechend engagiert legten die Solothurner
auf dem GC-Campus los. Während des gesamten, von vielen Unterbrüchen
geprägten Spiels waren die Uhrenstädter den Gastgebern überlegen. In
der Defensive stand der FCG kompakt und in der Offensive setzte
FCG-Stürmer Chad Bartlome immer wieder Akzente. Trotzdem gingen die
Platzherren bereits nach einer Viertelstunde nach einem Abstauber
von Rogerio glücklich in Führung. In der Folge drückten die Gäste
vehement auf den Ausgleich. Dadurch kamen die Zürcher zu
gefährlichen Kontermöglichkeiten – Grenchens Schlussmann Pablo
Molina parierte jedoch souverän. Ab der zweiten Halbzeit mit zwei
Sturmspitzen spielend, erzielten die Solothurner durch Stauffer den
längst fälligen Ausgleichstreffer. Mit wesentlich mehr
Selbstvertrauen auftretend, rissen die Uhrenstädter nun das
Spieldiktat an sich, dominierten den Gegner in der letzten halben
Stunde praktisch nach Belieben. In der 62. Minute war es wiederum
Stauffer, der einen Abpraller zum 2:1 in die Maschen wuchtete. Nur
fünf Minuten später erhöhte Einwechselspieler Edward Abayateye zum
in dieser Höhe absolut verdienten 3:1-Schlussresultat für die
Grenchner. Die GC-Anhänger hofften vergebens auf eine Reaktion ihrer
Mannschaft. Die Hottiger-Equipe demonstrierte erneut eindrücklich,
dass sie momentan über die stärkste Abwehr der Liga verfügt. Von der
viel besagten Offensivschwäche – sogar Tabellenschlusslicht Höngg
konnte in der laufenden Meisterschaft mehr Treffer markieren als die
Grenchner – war gestern nichts zu sehen. Entsprechend zufrieden war
Grenchens Coach Marcel Hottiger nach dem Schlusspfiff: «Wir haben
über den gesamten Spielverlauf betrachtet eine sehr reife Leistung
geboten.» Besonders in der zweiten Halbzeit habe jeder für jeden
gekämpft, analysierte der FCG-Coach das Spielgeschehen. Der
eingefahrene «Sensationssieg », wie ihn Hottiger bezeichnet, sei
insbesondere «auf die geschlossene Mannschaftsleistung»
zurückzuführen.
Grasshoppers U21 -
Grenchen 1:3 (1:0)
GC/Campus, Niederhasli.
– 130 Zuschauer. – SR Starovlah
Tore: 15. Rogerio (Sabanovic)
1:0. 55. Stauffer (Fumagalli) 1:1. 62. Stauffer 1:2. 67. Abayateye
1:3.
Grasshoppers U21:
Lombardi; Djemal, Vogel, Schwarz, Lalombongo, Zuber, Karapetsas,
Rogerio, Hajrovic, Huber, Sabanovic (33. Steuble).
Grenchen: Molina;
Boumelaha, Quartey (54. Abayateye), Kellerhals, Malacarne, Stauffer,
Xhaqku, Yesil, Fumagalli (79. Fragale), Bartlome, Schleiffer (88.
Kocher).
Bemerkungen:
Grasshoppers U21 ohne Hebib (gesperrt), Maresca (krank), Seferovic,
Spiegel (beide U17-WM) und D’Angelo (U19-Nationalmannschaft);
Grenchen ohne Maass und Cattaruzzi (beide verletzt). 33. Sabanovic
Verwarnungen: 21.
Malacarne (Foul), 23. Karapetsas (Foul), 29. Quartey (Foul), 37.
Fumagalli (Foul), 74. Schleiffer (Foul), 85. Fragale (Foul)
Platzverweis: 69.
Rogerio
FCG gratuliert U17-Nati zum
grandiosen Einzug in den WM-Final (12.11.09)
Sensationell, grossartig, mega!!!
Die jungen U17-Titanen der Schweizer Nati haben in Nigeria den Final
erreicht. Mit dem ungefährdeten 4:0-Sieg gegen Kolumbien wird die
Schweiz am Sonntag den WM-Final bestreiten. Noch vor knapp einem
Monat kam auch der FCG die Stärke der Schweizer zu spüren, als das
Hottiger-Team gegen Zürich U-21 spielte. Unter den Zuschauern befand
sich Trainer Dany Ryser, der seine Nati-Schützlinge Buff, Goncalves
und Rodriguez in seiner Heimatstadt beobachtete.
Letztes Heimspiel gegen Old Boys
am Samstag 28. November (10.11.09)
Der FCG und Old Boys haben einen
neuen Termin für das letzte Heimspiel in diesem Jahr vereinbart. Die
Partie findet neu am Samstag, 28. November um 17 Uhr im Stadion
Brühl statt
Jerome Maass kehrt nach Berlin
zurück (10.11.09)
Gemäss FCG-Trainer Marcel Hottiger,
hat Jerôme Maass heute das Bürgerspital in Solothurn verlassen.
"Jerôme wird sofort nach Berlin zurückkehren und anschliessend so
rasch als möglich in einer Klinik operiert. Er hat mir aufgetragen,
allen herzlich zu danken, die ihm geholfen haben, dass er sich beim
FC Grenchen und in der 1. Mannschaft so wohl gefühlt hat." Der FCG
wünscht seiner Nummer 14 für die Operation Alles Gute und viel
Erfolg bei der
Maass fällt für längere Zeit aus
(09.11.09)
Die Verletzung, welche sich der
22-jährige Jerome Maass im Spiel gegen Winterthur zuzog, hat sich in
der heutigen MRI-Untersuchung als sehr gravierend erwiesen. Maass
erlitt bei der unglücklichen Intervention eine eigentliche
Kniegelenkluxation. Sämtliche Bänder sind gerissen und müssen
operiert werden. Trotz des schweren Unfalls habe Jerome Glück im
Unglück gehabt, dass die Arterie zum Unterschenkel nicht in
Mitleidenschaft gezogen wurde und kein Knochen gebrochen ist,
analysierten heute die Ärzte. "Jerome wird mindestens ein Jahr
ausfallen" lautet die erschütternde Bilanz für den FCG. Der
Unglückliche wurde gestern vom ebenfalls durch einen Arbeitsunfall
am Finger verletzten Edward Abayateye und von Platzwart Rene
Weingartner mit dem Rettungsdienst ins Bürgerspital begleitet. Ihnen
gebührt ein herzlicher Dank für die Unterstützung.
Heimspiel gegen Winterthur endet
2:2 (08.11.09)
Der FCG geriet nach einer
frühen Führung durch Malacarne in der zweiten Hälfte 1:2 in
Rückstand. Dem frisch eingewechselten Mihalj gelang rund zehn
Minuten vor Schluss der verdiente Ausgleich zum 2:2.
Mike Brotschi - Grenchner Tagblatt
Die Grenchner wollten im
zweitletzten Heimspiel in diesem Jahr die unnötige Niederlage vom
vergangenen Sonntag wieder gutmachen und auf die Siegesstrasse
zurückkehren. Dieses Vorhaben schien gleich beim Auftakt aufzugehen.
Nachdem Maass beim ersten Angriff an der Strafraumgrenze gefoult
wurde, konnte der Zürcher-Keeper Kocher's Freistoss nicht behändigen.
Malacarne erbte zur frühen Führung. Leider fiel der Deutsche Maass
bereits in der 10. Minute mit einer gravierenden Beinverletzung aus.
Er musste mit der Ambulanz abtransportiert werden. Captain
Kellerhals verheimlichte nach Spielschluss nicht, dass sein Team
durch den schweren Unfall geschockt war. Er meinte: Mir wurde
beinahe übel, als ich das verdrehte Knie sah. Die Gastgeber suchten
die vorzeitige Entscheidung. Doch weder Kellerhals' Distanzschuss,
noch Stauffer, der ein feines Zuspiel von Bartlome in
vielversprechender Position verstolperte und Kocher, der eine
scharfe Hereingabe von Bartlome nicht wunschgemäss
traf, vermochten zu reüssieren. Entgegen dem Spielverlauf glich
Winterthur bei einem Freistoss von Uzelac aus. Beide Mannschaften
hatten dann bis zum Pausenpfiff je eine gute Möglichkeit. Während
die Gäste in der 37.Minute ein Durcheinander im Grenchner Strafraum
nicht nutzen konnten, sah Fragale seinen gut platzierten Kopfball
durch einen gewaltigen Hechtsprung von Gästehüter Vasilj über die
Latte abgewehrt. Bis zur 74. Minute plätscherte die Partie an diesem
nasskalten Novembernachmittag dahin. Dann profitierte Lekaj von
einem Patzer des Grenchner Keepers, dem ein Ball aus den Fingern
glitt. Den Einheimischen gelang fünf Minuten später durch den frisch
eingewechselten Mihalj der mehr als verdiente Ausgleich. In den
letzten Minuten suchten die Grenchner die Entscheidung. Sie kamen
durch Bartlome noch zu einer Bombenchance. Ich mache meinen Spielern
ein Riesenkompliment, dass sie sich nach dem Ausscheiden von Maass
aufgerafft haben und noch einen Punkt holten
resümierte Trainer Hottiger.
Telegramm:
Grenchen - Winterthur U21 2:2 (1:1)
Brühl: 300 Zuschauer - SR Mestre.
Tore: 1. Malacarne 1:0, 22. Uzelac 1:1, 74. Lekaj 1:2, 79 Mihalj
2:2.
Grenchen: Molina; Kellerhals, Malacarne, Boumelaha, Xhaqku; Maass
(14. Fragale, 77. Mihalj), Stauffer, Yesil, Kocher (68. Schleiffer);
Fumagalli, Bartlome.
Winterthur U21: Vasilj; Gelmi, Lekaj, Schuler, Tinner; Varga (68.
Pfeiffer), Uzelac, Russheim (84. Berisha), Doda; Da Silva, Coutinho.
.
Bemerkungen: Grenchen ohne Edward, Cattaruzzi (beide verletzt).
Winterthur ohne Serafini (verletzt), Bretscher (1. Mannschaft).
Verwarnungen: 31. Bartlome (Foul), 57. Russheim (Foul), 81. Mihalj
(Foul).
Der FCG empfängt morgen
Winterthur's Nachwuchs-Elf (07.11.09)
Morgen Sonntag ist beim FCG Wiedergutmachung
angesagt. Das Hottiger-Team will die zweite Heimniederlage möglichst
schnell vergessen. Vielleicht startet der FCG morgen mit der
gleichen Aufstellung, wie im Testspiel gegen den Nachwuchs der
Young-Boys. Damals lieferte Edward zusammen mit Kocher im Mittelfeld
eine überragende Partie. Vorne stürmten Fragale und Cattaruzzi.
Letzterer wird aber gegen Winterthur fehlen. Dafür dürfte der
wiedergenesene Chad Bartlome zum Einsatz kommen. Ebenfalls wieder
mit dabei ist Boumelaha, welcher seine letzte Spielsperre abgesessen
hat. Nicht vergessen: Morgen gibt's für die Matchbesucher einen
Reisegutschein von 500 Franken zu gewinnen. Also, ab ins Brühl und
Hopp, FGG, Hopp, Hopp!!!
Dani Ryser führt U-17 Nati ins
WM-Viertelfinale (04.11.09)
Der FCG gratuliert seinem
langjährigen Clubmitglied und U17-Natitrainer Dani Ryser sowie
seinem ebenfalls aus Grenchen stammenden Assistenztrainer Roger
Meichtry zum grossartigen 4:3-Sieg gegen Deutschland und dem Einzug
ins Viertelfinal an der U17-WM in Nigeria. Jetzt gilt's am Sonntag
gegen Italien die Daumen zu drücken. Hopp Schwiiz, hopp, hopp!!!
FCG verlost am nächsten
Heimspiel einen Reisegutschein über 500 Fr. (02.11.09)
Anlässlich der Partie Grenchen
gegen Winterthur U-21 vom kommenden Sonntagnachmittag verlost der FC
Grenchen unter den Zuschauern einen Reisegutschein im Wert von 500
Franken. Der Preis wird von der Firma Korff, Aluminium aus Oberbipp
gespendet. Jede Matchbesucherin und jeder Matchbesucher hat die
Möglichkeit diesen tollen Preis zu gewinnen. Also, ab ins Stadion
Brühl. Spielbeginn Sonntag, 08. November 2009 um 14.30 Uhr.
FCG
nahm Abschied von Alfred Falbriard (02.11.09)
Die
Gedenkminute beim vergangenen Match war ein würdiger Abschied von
der FCG-Zeit von Alfred Falbriard. Im Laufe der Zeit hatte er von
den Junioren bis zu den Super-Veteranen in allen Ligen für den FCG
gespielt. Jahrzehntelang amtete er als Chronist für den FCG. Seine
gut dokumentierten Chroniken waren sehr wertvoll, als die
Autorengruppe für das Jubiläumsbuch 100 Jahre FCG das Stadtarchiv
durchstöberten. Alfred Falbriard war lange Vorstandsmitglied und in
diversen Kommissionen tätig. Bereits mit 19 Jahren hatte er
Vorstandsprotokolle des FCG geschrieben. Alfred Falbriard betätigte
sich aber auch als Reporter für FCG-Spiele. So gab er in den 40er
und 50er Jahren Kurzberichte von den Spielen für die "La Suisse"
(damals einzige Sonntagszeitung in der Schweiz) zum Teil aus einer
Telefonkabine durch. Es war immer eine sehr aufwändige Sache, da die
Leitungen bei den Redaktionen stets besetzt waren.

Bildlegende: Am 1. November 2009 nahm der FCG Abschied von
Ehrenmitglied Alfred Falbriard. Er verstarb am 26. Oktober im 102.
Lebensjahr (Foto: Mike Brotschi)
Der FCG verliert gegen
Schaffhausen mit 0:1 (01.11.09)
Der bisher souveräne FCG erlitt gegen
Schaffhausen einen argen Dämpfer. Vor heimischer Kulisse mit 500
Zuschauern kassierten sie eine bittere Niederlage Von Beginn weg
wurde das Hottiger-Team von den Ostschweizern überrascht. Halimi
erzielte das Siegtor bereits in der 6. Minute. Die Grenchner konnten
die Partie nicht mehr drehen. Schaffhausen kämpfte bis zum Schluss
um die drei Punkte und hatte damit Erfolg.
Mike Brotschi - Grenchner Tagblatt
Die Ostschweizer, welche letztmals
vor über 5 ½ Jahren in Grenchen zu Gast waren, begannen sehr
aggressiv. Es machte den Anschein, dass die favorisierten Grenchner
den Start komplett verschliefen. Schon in der 6. Minute schlug es in
ihrem Tor ein. Überfallartig war die Spielvi in der Grenchner Hälfte
aufgetaucht. Der schnelle Halimi wirbelte die FCG-Abwehr
durcheinander und keiner konnte seinem Antritt folgen. Auch Molina
war gegen seinen geglückten Flachschuss aus 16 Metern machtlos. Wir
waren zuwenig kompakt. Genau das hat uns zuletzt ausgezeichnet
resümierte der um Worte ringende Captain Kellerhals nach Spielende.
Der FCG wirkte durch den frühen Rückstand geschockt. Wenig lief
zusammen. Die zuletzt gezeigte Souveränität wurde gänzlich vermisst
und Schaffhausen blieb gefährlich. Noch vor Ablauf der ersten
Viertelstunde beanspruchten die Platzherren zweimal das Glück,
besonders bei einem weiteren Flachschuss von Halimi, der diesmal
aber knapp am linken
Pfosten vorbeistrich. Die bekannte Offensivschwäche der Hottiger-Elf
führte dazu, dass es bis zur 23. Minute dauerte, bis die
Einheimischen zum ersten Abschluss kamen - notabene durch den
Aussenverteidiger Xhaqku. Ein Lichtblick dann der Distanzschuss von
Yesil. Gästehüter Zürcher konnte mit den Fingerspitzen über das Tor
lenken. Mit zunehmender Spieldauer bekamen die Uhrenstädter die
Partie mehr und mehr in Griff. Ein Schuss von Stauffer strich kurz
vor dem Pausenpfiff knapp am Schaffhauser-Tor vorbei (44.).
Auf Schaffhauser Seite war man sich nach 45 Minuten einig, dass man
die bisher beste Halbzeit in dieser Saison gezeigt hatte. Hottiger
stellte für die zweite Hälfte um. Fumagali und Fragale tauschten
ihre Positionen. Voglioso gab seinen Einstand im Grenchner Dress und
Bartlome gab nach langer Verletzungspause sein Comeback. Die Gäste
kämpften aber weiterhin verbissen um jeden Ball und schenkten den
Einheimischen nichts. Zahlreiche Verwarnungen waren die Folge ihrer
aggressiven Spielweise. Halimi freute sich als Urheber des
spielentscheidenden Tores zusammen mit seinem Team nach
Spielschluss: Ich bin sehr stolz über die drei Punkte. Wir haben
gekämpft, jeder für den anderen. Am Schluss hat es sich für uns
gelohnt.
Telegramm:
Grenchen - Schaffhausen 0:1 (0:1)
Brühl: 500 Zuschauer - SR San Fedayi.
Tor: 6. Halimi 0:1.
Grenchen: Molina; Quartey, Malacarne, Kellerhals, Xhaqku (62.
Voglioso); Stauffer, Yesil, Fumagalli, Maass; Edward (66. Bartlome),
Fragale (55. Schleiffer).
Schaffhausen: Zürcher; Mägerle, Kuc, Hrkalovic, Lettieri; Dubach,
Moser, Demirtas, Schmidtke (79. Gmür); Halimi, Ciglar (88. Nath).
Bemerkungen: Grenchen ohne Boumelaha (gesperrt), Cattaruzzi
(verletzt). Schaffhausen ohne Markovic, Uerek, Staub, Portmann (alle
verletzt), Reber (abwesend). Trauerminute für das am 26. Oktober
verstorbene Ehrenmitglied Alfred Falbriard.
Verwarnungen: 26. Demirtas (Foul), 32. Fumagalli, Kuc
(Unsportlichkeit), 60. Kellerhals (Foul), 67. Schleiffer (Foul), 80.
Moser (Foul), 85. Voglioso (reklamieren), 89. Nath (Foul), 91.
Malacarne (reklamieren).
FCG auf Facebook (27.10.09)
Ab sofort ist der FCG als Gruppe in
Facebook vertreten. Dort erfahren Facebook- und FCG-Fans was rund um
den FCG so läuft und wann die nächsten Heimspiele sind. Bereits
haben sich über 40 Fans als Mitglied eingetragen. Also, mitmachen
und weitersagen.
Ältestes Clubmitglied Alfred
Falbriard gestorben (27.10.09)
Gestern Abend verstarb Alfred
Falbriard im Alterszentrum Am Weinberg in Grenchen im 102.
Lebensjahr. Mit dem Tod von Alfred Falbriard verliert der FCG sein
ältestes Ehrenmitglied. Der FCG entbietet den Hinterbliebenen sein
aufrichtiges Beileid.

Mit Alfred Falbriard verstarb das älteste blau-weisse Herz (Foto:
Mike Brotschi)
Weitere News finden Sie im Extranet im
Archiv
|